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Eine Auflistung von Schraubennormen

Der Kopf einer Senkschraube besitzt eine konische Form und ist als 90° Winkel ausgeprägt.

Wird die Schraube in Holz oder Blech eingedreht, schließt der Senkkopf bündig mit dem Material ab oder verschwindet sogar darin. Dadurch wird ein Hängenbleiben an der Schraube verhindert und das Verletzungsrisiko somit minimiert. Auf Grund dieser Eigenschaft werden bei sichtbaren Schraubverbindungen hauptsächlich Schrauben mit Senkkopf verwendet, sei es für Möbel oder im Außenbereich. Bei Terrassen beispielsweise eignen sich besonders Linsensenkschrauben aus rostfreiem Edelstahl. So wird die Verankerung nicht zum sichtbaren Störfaktor und sieht zudem edel aus. Der Vorteil bei Holz- und Blechschrauben mit Senkkopf ist, dass meist nicht vorgebohrt werden muss, da sich die Schrauben ihr Gewinde selbst schaffen. Hartholz stellt hier eine Ausnahme dar. Bei einer Bangkirai Unterkonstruktion für Terrassendielen ist ein Vorbohren zu empfehlen, da sonst durch die hohe Spaltwirkung Risse in dieser speziellen Holzart entstehen können. Das verdeutlicht, dass es auf die Materialien ankommt, die miteinander verbunden werden sollen, wenn es um die Wahl der richtigen Schraube geht.

Linsensenkschraube mit Schlitz DIN 964
DIN 964
Linsensenk-Holzschraube mit Schlitz DIN 95
DIN 95
Linsensenk-Blechschraube mit Schlitz DIN 7973
DIN 7973
Linsensenkschraube mit Kreuzschlitz DIN 966
DIN 966
Linsensenk-Holzschraube mit Kreuzchlitz DIN 7995
DIN 7995
Linsensenk-Blechschraube mit Kreuzschlitz DIN 7983
DIN 7983